Lena
 
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Gedanken und aktuelle Tweets

 

 

 

 

In der Lichtsprache hat es einen Artikel über die Lichtkinderkonferenz vom Herbst 10, wo ich war ~hier~

 

06.08.10

Struktur

Hihi... ja ja die Strukturen. Die einen lieben sie, die anderen hassen sie. Ich habe lange in ihr gelebt, mich von ihr lenken lassen und mich geknechtet von ihr. Wie sie ja häufig benuzt wird die Strukturen, um die Menschen klein zu halten und über sie Macht zu haben. So war es ganz klar, dass ich erst die Struktur verabscheut habe, aus meinem Leben gedrängt habe und nix mehr davon wissen wollte. Diese blöde Strukturen, Gesetzte, Regeln die einem einenge und was aufdränge.. bööhh.
Ja und habe dann lange ohne Plan und ohne Struktur gelebt. Das geht ganz gut und macht total Spass :-) Und doch geht es nicht so schnell voran, ich mag Geschwindigkeit. Ja und jetzt habe ich gemerkt, ahaaa die Struktur ist total neutral, sie beisst nicht.

Ich kann die Struktur benutzen um Menschen zu knechten und abhängig zu machen, oder ich kann mit einer Struktur was tolles schaffe und den Menschen eine Weg zeigen um sich selber zu befreien und seine Macht wieder anzunehmen! Yeah!

 

 

27.01.2010

Die Macht der liebevollen Revolution

Yeeaaaahhhhh ihr müend eu das Video aluege..... Hammmmeeeerrrrrr :-)

http://www.youtube.com/watch?v=bDuEG_wgvK0

Jaaaa, genau das mache mir!!! Mir wend Liebi, Liebi, Liebi!!!!

 

 

21.01.2010


Alles geschieht zu meinem Besten :-)

Alles ist genau perfekt!

 

 

Donnerstag 3.12.09


Jaaa, Ich will leben

Ich will lachen, ich will sein, ich will fühlen, ich will leben, ich will frei sein, ich will atmen, ich will geniessen, ich will mich freuen...

Ich will mich nicht stressen, nicht hetzen, nicht drängen, nicht zwingen, nicht müssen, nicht tun, nicht beeilen, nicht anstrengen, nicht verdrängen, nicht abwürgen, nicht funktionieren.

Ich will Leben, ich sage Ja zum Leben. Ich entscheide mich für das Leben. Ich entscheide mich für Leben, Lachen, Lieben, Geniessen, Freuen, Sein, Atmen, Vertrauen, Spielen... Olllleeeeeee :-)

Und du? Was wählst du?

 

 

Donnerstag 27.08.09

 

Herz und Kopf

Ich finde gerade wieder schön in mein Herz zurück, hurraaaaaa J

Ich habe soeben wieder einen längeren Ausflug in meinen Kopf gemacht, ja ja das war lustig und vor allem stressig. Ich konnte mal wieder schnuppern wie es dort oben so ist. Hi hi. Aber das Herz gefällt mir viel besser. Jetzt schau ich einfach wie ich die zwei noch besser in den Einklang bringen kann. Ist gar nicht so einfach. Vor allem weil der Kopf sich immer gewohnt war zu führen. Wenn ich den Kopf ganz ausschalte, dann ist es einfach im Herzen zu sein und sich nur vom Herzen führen zu lassen. Das ist jedoch nicht die Lösung. Den Kopf braucht es genauso. Jedoch als Diener, als Mitarbeiter und das Herz ist der Chef. Nur sind wir uns das nicht gewohnt und das Herz verhält sich auch ganz anders. Es wartet viel mehr, es spricht nicht so laut, wie wenn der Kopf Chef ist. Das Herz hat eine ganze eigene Art zu regieren und das müssen wir erst wieder lernen und uns damit vertraut machen. Das Herz zeigt die Richtung und der Kopf macht es, oder organisiert das rundherum. Doch er führt nur aus und nur dann wenn das Herz es sagt, zum richtigen Zeitpunkt. Bis dahin muss der Kopf sich in Geduld üben und einfach Vertrauen und loslassen. Denn das Herz arbeitet immer wieder anders, das Herz ist nicht linear und auch nicht logisch. Das Herz ist verspielt wie ein Kind. Wenn wir es schaffen wieder Kinder zu werden, oder auch so gaaanz locker und das Leben leicht zu nehmen, dann können wir uns auch führen lassen vom Herzen. Oder es fällt uns leichter, uns vom Herzen führen zu lassen.

Wenn wir jedoch zu sehr im Kopf sind, planen wollen, fest machen wollen, sichern wollen, kontrollieren wollen, unsere Ängste behalten wollen, dann hat das Herz kaum Spielraum, es fühlt sich eingeengt. Wie ein kleines Kind das voller Energie ist und rumtanzen will, aber still sitzen muss.

Das Herz hat seine eigene Art zu führen, seine eigene Art zu handeln und sie ist immer anders, sie entsteht im Moment und immer wieder neu. Sie ist rein, voller Liebe und voller Vertrauen. Wir müssen wieder lernen auf das Herz zu hören, dem Herzen zu folgen und es einfach kennen lernen wie es uns führen möchte. Dazu braucht es viel Aufmerksamkeit, Achtsamkeit, offene Augen und eine Bereitschaft. Eine Bereitschaft wieder wie ein Kind zu sein, eine Bereitschaft zum lernen, zu wachsen, zum immer wieder loslassen, zum immer wieder was Neues kennen zu lernen, sich immer wieder zu öffnen und zu überdenken J

 

Lasst uns von unserem Herzen führen!!!!

 

~

 

Montag 20.04.09

Ge-Danken

Danke, dass ich voller Freude bin. Danke, dass ich voller Liebe bin. Danke, dass ich hier bin. Danke, dass ich geführt bin. Danke, für mein wunderbares Leben. Danke für die Fülle. Danke für meinen Weg. Danke, dass ich bin.

 

~

 

Dienstag 12.08.08

Zu Hause

Ich bin zu Hause. Ich bin angekommen. Ich habe mich oft gewehrt, wollte oft nicht hier auf der Erde sein, fühlte mich fremd, fühlte mich unverstanden, fühlte mich falsch, dachte, dass ich den falschen Weg auf die Erde gewählt habe. Doch ich bin richtig! Alles war ganz genau richtig! Jetzt bin ich angekommen. Ich habe wirklich gesehen wie die Erde ist, dass hier nichts perfekt ist, dass hier alles langsam läuft und dass die meisten Menschen einfach schlafen. Und es ist einfach ok, weil es ist einfach so.
Ich schliesse Frieden mit mir. Ich schliesse Frieden mit der Welt.

Ich bin zu Hause

 

~

 

Dienstag 22.04.08

Ich bin frei

Ich bin
Ich bin gefunden
Ich bin gehalten
Ich bin frei
Ich bin genährt
Ich bin getragen
Ich bin frei

Ich bin frei mich zu lieben, ich bin frei dich zu lieben
Ich bin frei mich anzunehmen, ich bin frei dich anzunehmen

Ich bin frei und lass mich heilen
Ich bin frei und lass mich treiben

Ich bin sicher
Ich bin gehalten
Ich bin frei

 

~

 

Sonntag 24.02.08

Ich Ich Ich

Mein Leben gehört mir. Ich bestimme über mich. Ich weiss was ich will und ich weiss was ich brauche. Ich bin mein bester Freund. Alles was zählt ist, dass es mir gut geht!

Es ist soo schön und wichtig Verantwortung für sich zu tragen. Und zwar zu 100%, denn wir erschaffen uns alles selber. Und wenn wir die ganze Verantwortung für uns haben, dann haben wir auch unser ganzes Potential und unsere ganze Macht.

Mein Leben gehört mir. Ich bestimme über mich und über mein Leben. Ich weiss was für mich gut ist und was nicht. Ich bin mein Boss, mein Chef, mein Partner mein Ein und Alles.
Ich Ich Ich

 

~

 

Sonntag 02.12.07

Glaub an dich!

Glaub an dich und nur an dich! Egal was alle anderen Leute sagen, höre auf dein Herz! Denn nur du weisst, was für dich richtig ist. Nur du weisst wer du bist und wohin du gehen willst. Nur du weisst, was für dich stimmt und was nicht. Glaube deiner Intuition, vertraue deinem Instikt und höre auf dein Herz. Nur auf dein Herz!!

So viel wird gesprochen, mach das, du bist so, das ist so, du bist falsch, mach das anders, du sollst so, man macht das eben so, das macht man anders, du musst das so machen, du bist immer so, wieso bist du nicht so... bla bla bla. In einem Ohr rein und gerade im nächsten wieder raus. Nur deine innere Stimme zählt und gar nichts anderes. Keine Gesetzte, kein Regeln, keine Bemerkungen, kein gar nichts. 

Glaube an dich!

 

~

 

Donnerstag 25.10.07


What is luck?
What is love?
Where is luck?
Where is love?

It’s in a job
It’s in richness
It’s in being free
It’s in having a familiy
It’s in having a partner
It’s in having sex
It’s in being beautiful
It’s in being successful
It’s in being healthy

No

It’s in me
I am love
I am luck
I am paradise

We are looking the whole life for happiness. We are looking everywhere. We are running around, try to catch the perfect partner. We are working so hard, trying to be successful trying to get rich….

But it is so near. It’s in us. Everything is in us.

I am paradise
I am my dream

It’s nowhere outside
It’s in me

I am paradise
I am my dream

 

~

 

Donnerstag 27.09.07


Weltveränderung

Halli Hallo ihr Lieben. Ich war letzte Woche bei Kiara Windrider und er hat über die monetane Prozess auf der Erde erzählt, welche gerad abgehen. Und zwar ändert sich das ganze Sonnensystem.
 Das Morphogenetische Feld wird umgewälzt und gereinigt. Im morphogenetischen Feld sind alle Erinnerungen gespeichert, seit unserer Geburt bis heute. Da sich das ganze Feld erneuert und klärt, kann es oft zu Zuständen kommen, wo man vieles vergisst, nicht mehr weiss, verwirrt ist oder auch nicht mehr weiss wer man ist. Das ist ganz normal zur Zeit. Denn durch das, dass das morphogenetische Feld umgewälzt wird, entstehen viele Verwirrungen und Chaos. Alte Strukturen und Mustern, an welche wir uns gehalten haben und an welchen wir uns orientiert haben, lösen sich nun auf. Somit entsteht ein bisschen Verwirrung. Dabei hilft eigentlich einfach, absizten, tief durchatmen und einfach geniessen :-) 
 Die Erde erwärmt sich aus dem inneren immer mehr (also hat nicht viel mit Klimaerwärmung zu tun)
Hohe und starke Energien fliessen immer mehr auf unseren Planeten. Das heisst, dass alles viel schneller und intensiver läuft. Da kann man einfach in sich ruhen und wissen, alles ist ok, es ist nur ein Prozess. Oft merkt man das auch an körperlichen Schmerzen. Und das ganze betrifft alle Menschen auf der Erde, nicht nur die Spirituellen oder so. Ich kenne zur Zeit viele Leute, die irngendwelche Schmerzen haben, Rücken, Kopf, Hals, Bauch etc. und wenn sie dann zum Arzt gehen, findet er nichts. Das hängt einfach damit zusammen dass so viel Energie auf die Erde fliesst und so viel auflöst, so viele alte Sachen, die gewandelt werden, das kann manchmal schmerzen. Denn der Schmerz löst Balast auf :-) Juhuuuu :-)
Viele Dinge lösen sich auch einfach auf. Sei es Freundschaften, Beziehungen, Meinungen, Vorstellungen usw. Das gehört auch dazu, vieles möchte sich einfach wandeln. Je mehr wir es einfach gehen lassen, fliessen lassen und einfach in unserer Mitte bleiben, umso angenehmer ist es.

Ich wünsche euch allen ganz viel Ruhe, Gelassenheit und nochmal Ruhe :-)

Liebe Grüsse Lena

 

~

 

Mittwoch 12.09.07


Frieden

Wir wünschen uns alle Frieden. Doch wo fangt der Frieden an? Wie kommen wir zu Frieden auf der ganzen Welt? Ich denke es fängt bei uns an, in unserem Herzen in unserem Innersten. Wie oft verurteilen wir uns? Wie oft nörglen wir an uns rum? Wie oft sind wir unzu-frieden mit uns? Wie oft kämpfen wir gegen unsere Gefühle (z.B. Wut, Schmerz..) an? Lassen wir doch alles los. Leben wir doch alles. Schliessen wir doch frieden mit uns. Sagen wir uns doch, es ist ok, wenn wir Schuldgefühle haben. Es ist ok, wenn wir kein Selbstvertrauen haben. Es ist ok, wenn wir uns schuldig fühlen. Es ist ok, wenn wir wütend sind auf Jemanden. Es ist ok, wenn wir eifersüchtig sind. Es ist ok, wenn wir nicht dementsprechen, was Andere von uns wollen. Alles ist ok und alles darf sein. Alles. Alles was wir als Schwäche in uns sehen und es verstecken möchten. Alles was wir für unwürdig an uns halten. Alles was wir nicht an uns mögen. Alles was wir an uns ändern wollen. Nehmen wir doch einfach alles an in uns. Schliessen wir doch einfach frieden mit uns selber und hören auf zu kämpfen gegen uns selber. Wir sind, so wie wir sind. Und genau so sind wir genau richtig. Wir sind. Wir sind göttliche Wesen und wir dürfen alles. Wir können alles annehmen und loslassen :-)

Lasst uns frieden schliessen mit allem in uns!

 

~

 

Dienstag 04.09.07


Ich darf

Ich darf alles
Ich darf laut sein
Ich darf schreien
Ich darf Andere verletzten
Ich darf mich selber sein
Ich darf wütend sein
Ich darf für meine Bedüfnisse einstehen
Ich darf gemein sein
Ich darf etwas übersehen
Ich darf ausschlafen
Ich darf alles Essen
Ich darf misstrauisch sein
Ich darf zweifeln
Alles ist erlaubt. Ich erlaube mir alles. Ich nehme mich so an wie ich bin. Es ist ok, so wie ich bin. Es ist ok, was ich mir erschaffe.
Ich nehme mich an
Ich nehme alles in mir an
Ich liebe alles an mir
Jede Peinlichkeit, jeden Fehler, jeden Fehltritt, jeden Patzer, alles, ich liebe alles an mir und alles darf sein und alles ist ok
Ich beurteile und verurteile mich nicht mehr, für gar nichts. Denn alles, alles ist gut, genau so wie es ist.
Ich liebe mich
Ich nehme mich an, so wie ich bin
Ich bin

 

~

 

Donnerstag 09.08.07


Danke

Danke für jeden Schmerz
Danke für jedes Leid
Danke für jeden Zweifel
Danke für jeden Fall
Danke für jede Verletztung
Danke, dass ich sie erfahren durfte, danke dass ich an ihnen wachsen durfte, danke dass ich sie erlebte

Danke für die Einsicht in das Göttliche, danke dass ich fühle, danke dass ich weiss:
Danke, ich bin gefunden
Danke, ich bin geliebt
Danke, ich bin sicher
Danke, ich bin gestüzt
Danke, ich bin unterstüzt
Danke, ich bin gehalten
Danke, ich bin umarmt
Danke, ich werde gehört
Danke, ich werde gesehen
Danke, ich werde geliebt

Danke, ich bin gefunden! Danke, ich bin geliebt! 

 

~

 

Sonntag 15.07.07


Die Kunst der Annahme

Das Leben ist viel einfacher und schöner, wenn wir alles nehmen wie es gerade kommt. Dann gibt es keinen Stress, keinen Streit und alles ist wunderbar in Harmonie. Nur schon wir, mit uns selber. Wie oft passiert es, dass wir uns selber Vorwürfe machen, dass wir unsere Schattenseiten überdeken oder vertuschen. Was passiert nun, wenn wir uns einfach annehmen? Wenn wir uns selber so nehmen, wie wir sind? Wenn wir uns lieben, mit allem was dazu gehört? Wenn wir unsere Wut akzeptieren, wenn wir unseren Schmerzen, unseren Hassgefühlen, unserer Ungeduld einfach Raum lassen? Wenn wir alles lieben. Denn alles ist ein Teil von uns, ob wir das nun wollen oder nicht. Wenn nämlich alles sein darf, dann gibt es keinen Grund mehr zu kämpfen. Dann gibt es keinen Grund ständig krampfhaft was zu ändern oder zu stoppen. Es ändert sich eh ständig alles, wir leben in einem Fluss, in einerm grossen Universum wo alles immer in Bewegung ist. Es nüzt nichts, wenn wir die Bewegung anhalten wollen, wir können es nur annehmen und akzeptieren. Dadruch fällt uns einiges leichter. Mein Vater hat mal gesagt "Wenn du weisst, dass es regnet, dann regnet es weniger". Es nüzt nichts wenn du dich über den Regen aufregst, wenn du ihn schlecht machst oder ihn bekämpfen möchtest. Sobald du ihn angenommen und akzeptiert hast, ist er gar nicht mehr so schlimm. Und wir können alles lieben! 

 

~

 

Freitag 06.07.07

 

Um was geht es eigentlich im Leben? Sich zu lieben? Die Anderen zu lieben? Alles zu lieben? Alles anzunehmen wie es ist, alles zu lieben wie es ist? Aber trotzdem zu fordern, trotzdem zu wünschen, trotzdem willens zu lernen und weiter zu gehen?

 
Ehrlichkeit
Gibt es ein schöneres Geschenk, als ehrlich zu sein. Als einem Freund ehrlich zu sagen, was man denkt und fühlt. Ist es nicht sinnvoller, wenn wir selber ehrlich zu uns sind? Wenn wir uns unsere Schwächen und Fehler eingestehen? Was macht das schon, wenn wir sagen, ja ich fühle mich unsicher, oder ja ich vertraue dir nicht usw. So viel Zeit, Energie und Kreativität brauchen wir um unsere Schwächen, die wir so schlecht finden, zu vertuschen. Und somit uns selber und unser Umfeld anlügen. Nehmen wir doch unsere Schwächen an, lieben wir sie doch.
 Sie sind ein Teil von uns und gehören genauso zu uns. Wieso wollen wir immer den Helden spielen? Wieso wollen wir uns als perfekt hinstellen? Da folgt doch immer eine Entäuschung. Es ist doch auch ganz schön sich hinzugeben und zu sagen: Hi ich kann es nicht, ich weiss es nicht, oder so bin ich hald. Ehrlich zu sich selber, zu sich stehen, mit allen Schwächen und Stärken. Das Wort Schwäche neu definieren, positiv betrachten als einen Lernprozess ansehen als eine Chance. Nicht als ein Übel, das bekämpft oder vertuscht werden muss. Seien wir doch ehrlich zu uns selber, schauen wir unsere Schwächen an, nehmen wir sie doch einfach an. Lieben wir doch das ausgestossene Kind Schwäche.

 

~

 

Sonntag 24.06.07

 

Eigenliebe
Wie schön ist es doch, wenn wir alles lieben. Sobald wir unsere Fehler lieben, sobald wir unsere Schwächen lieben sobald wir unsere Probleme lieben, gibt es keine Wiederstände mehr und sie lösen sich auf. 

Ein Beispiel: Ich räume gar nicht gerne auf. Ich hasse es aufzuräumen, sauber zu machen und Ordnung zu machen. Daraus folgt, dass es bei mir meistens unordentlich ist, das Geschirr bäumt sich in der Küche und der Staubsauger ist arbeitslos. Was dann noch komisch ist, ich liebe es, vor allem von der Energie her, wenn es sauber und aufgeräumt ist. Ich möchte unbedingt alles aufräumen und putzen. Doch ich mag es nicht und schaffe es nicht. Und so mag ich mich nicht. Ich mag diese unordentliche und putzfaule Lena nicht. Dann entsteht in mir ein Wiederstand, ich sträube mich noch mehr gegen das Aufräumen und Putzen.    Jetzt lerne ich doch einen lieben Menschen kennen und wisst ihr was er mir sagt: " Lena, ich weiss du bist unordentlich und lässt dein Zeugs und deine Taschentüchter überall liegen. Aber ich weiss, du bist so und ich mag dich genau so wie du bist". Puaah! :-) Das löst gleich gaanz viel aus in mir und es hat einfach klick gemacht. Wieso liebe ich meine Unordentlichkeit nicht? Es nüzt ja nichts, wenn ich gegen mich kämpfe. Also habe ich angefangen meine Unordentlichkeit und meine Putzfaulheit zu lieben. Wuah und wisst ihr was passiert ist? Ihr müsst mal meine Küche anschauen. Die ist blitz blank sauber und aufgeräumt. Seit dem ich mir gesagt habe, es ist ok eine Unordnung zu haben und ich liebe mich, wie ich bin, habe ich keinen Grund mehr, nicht aufzuräumen. Seit dem kann ich frei entscheiden. Solange ich mich aber gegen mich sträube und mich verurteile, liebe ich mich nicht. Also liebe ich doch alles an mir. Also nehme ich mich doch an, genau so wie ich bin. Dann kann sich nämlich alles wandeln und so kann ich frei tun was ich will und was mir gut tut :-)

 

~

 

Montag 18.06.07

 

So ich bin wieder daa! :-) Ich habe mir eine laange Auszeit genommen, viel gelernt, viel aufgeräumt und rausgepuzt. Das Gästebuch ist auch wieder online. Und auch hier wird es wider mehr Gedanken geben.

Ich wünsche euch allen einen schönen Tag

 

~

 

Freitag 05.01.07

 

Ah die Welt ist eigentlich soo einfach. Wir denken viel zu viel, viel zu oft und viel zu verstrickt. Wir wollen kontrollieren, absichern, perfekt machen usw. Aber das braucht es nicht. Wir sind sicher, wir sind geliebt. Wir sind hier um Erfahrungen zu machen um zu lernen. Und lernen kann sooooo schön sein. Wenn ein kleines Kind laufen lernt, fällt es bei den ersten Versuchen immer wieder um. Doch es steht voller Freude wieder auf und versucht es wieder und wieder und wieder. Auch wenn es sich den Kopf stösst, dann bleibt es vielleicht ein bisschen sitzen, aber dann steht es wieder auf! Wieso bleiben wir sitzen, wir dürfen lernen, wir sollen lernen, wir sollen Fehler machen, wir wollen umfallen. Unsere Seele möchte Erfahrungen machen, also dann geniessen wir doch diese Stürze und stehen wieder auf und versuchen das Gleiche noch einmal! Steht auf! Habt Freude am lernen!

Ich wünsche euch gaanz viel Mut und Freude beim Erfahren

 

~

 

Samstag 16.12.06

 

Wir sind Schöpfer. Wir schaffen uns unsere eigene Welt. Wir brauchen nur unsere Ängste, Sorgen und Muster abzulegen. Wenn ich ganz bei mir bin, ganz in der Liebe und im Vertrauen, dann passieren die unglaublichsten Dinge. Ich denke, dass ich meinen Kollegen wieder sehen möchte. 10 min später ruft er mich an. Ich denke, dass ich einen neuen Job möchte, der mir gefällt. 2 Stunden später gehe ich shoppen und sehe ein Inserat, melde mich und schon habe ich den Job. Ich sage, dass ich einen neuen Pullover brauche, in dieser Farbe, in dieser Form, in dieser Grösse, zu diesem Preis. Mein Verstand sagt mir, den Pullover gibts nicht, mein Herz sagt vertraue. 1 Tag später laufe ich "per Zufall" an genau den Pullover ran. Ich kann noch ganz viele Beispiele aufzählen, aber ich weiss, dass ihr es auch in eurem Herzen wisst. Dass auch bei dir dieses Vertrauen, dieser Glaube in dir wohnt. Lass ihn frei, fühl dich frei! Schliesse die Augen, fühle, vertraue und liebe! 

 

~

 

Montag 20.11.06

 

Vorletzten Sonntag stieg ich in den Lift ein und wollte in die Tiefgarage fahren. Wir waren zu dritt im Lift. Die Lifttüre wollte sich nicht schliessen. Sie ging zu und sofort wieder auf. Und das einige male hintereinander. Ich stampfte einmal mit dem Fuss auf die Tür und sagte "so du gehst jetzt zu". Die Tür ging zu und der Lift fuhr ab. Wir müssen nur sagen was wir möchten.

 

~

 

Mittwoch 08.11.06

 

Angst
Was ist Angst? Für was brauchen wir Angst? Wieso sind wir ängstlich? Ich habe die Angst lange nicht verstanden, denn ich lebe im Vertrauen, im Glauben und in der Zuversicht. Doch letzten Monat habe ich erfahren was Angst ist, was sie alles auslöst und wie man sie aufheben kann.

Angst ist eine Illusion, was ich lange nicht verstand. Nach der Geburt fühlten wir uns getrennt, getrennt von der göttlichen Liebe, getrennt von unserer Seelenfamilie. Das macht uns Angst, wir fühlten uns alleine, ungeliebt, alleine gefangen in der Materie und im Körper. Das ist eine Illusion, weil wir sind nicht getrennt. Wir können jeden Tag die Liebe, die Liebe von Gott, unserer Seelenfamilie... fühlen. In dem wir in unser Herz gehen, in dem wir uns daran erinnern woher wir kommen wer wir sind, in dem wir in Kontakt mit unseren geistigen Freunden treten, in dem wir die Liebe der Natur, Pflanzen und Tiere fühlen. In dem wir uns erinnern, dass wir göttlich sind, genau jetzt, genau hier!

 

~

 

Dienstag 17.10.06

 

Vertrauen
Alles beruht auf Vertrauen. Vertrauen in sich, in das göttliche in uns, in unser Leben. Vertrauen, dass alles richtig ist, alles perfekt ist, gerade jetzt. Wenn man vertraut lässt man los und dann funktioniert es einfach. Alles funktioniert. Das wurde mir beim Flipper spielen wieder bewusst.

Ich wünsche euch viel Vertrauen

 

~

 

Montag 18.09.06

 

Herzkästchen
Ich habe mich viel gefragt, warum sind viele Leute so traurig? Wieso lachen wir so wenig? Wieso freuen wir uns kaum? Wieso sind wir nicht albern? Wieso vergnügen wir uns nicht frei wie die Kinder? Mir ist aufgefallen, dass wir verletzt sind. Dass fast jeder Mensch Trauer und Schmerz in sich trägt. Irgendwann im Leben sind wir verletzt worden in der Schule, von den Eltern, von Freunden, vom Partner, von uns. Dann haben wir unser Verstand eingeschaltet. Der hat sofort eine Schutzmauer, Muster, Regeln aufgestellt, die uns schützen. Schützen, dass wir nie wieder verletzt werden, dass es uns immer gut geht. Wir haben unser Herz in ein Kästchen in einen Panzer gesteckt. So dass es ganz bleibt, nicht verletzt wird. In diesem Kästchen ist unser Herz aber auch nicht frei, es kann nicht fest schlagen, es ist gefangen. Es kann nicht vor Freude in die Luft springen. Wir erlauben uns und unserem Herzen nicht Jemanden an uns ran zu lassen, fröhlich zu sein, uns zu verlieben oder uns zu öffnen. Aber wieso bauen wir einen Panzer um unser Herz, wieso sperren wir unser Herz ein? Ist der Schmerz ein Feind? Ist Verletzlichkeit eine Sünde? Ich denke nein. Schmerz hat eine extreme Kraft, aber deswegen brauchen wir keine Angst zu haben. Schmerz kann schön sein und beruhigend. Was kann uns schon passieren, wenn wir den Schmerz ausleben, weinen, schreien, boxen, singen, zeichnen? Wir spüren den Schmerz, der tut weh, aber er heilt. Alles wird besser wenn wir es ausleben. Gehen wir doch in diesen Schmerz, leben wir doch die Trauer, befreien wir doch unser Herz. Diesen Wunsch das Herz freizulassen, das tun und lassen was wir möchten, unbeschwert und frei durchs Leben gehen, diesen Wunsch haben wir alle. Wenn wir  unser Herzkästchen wieder öffnen werden wir mit dem ganzen Schmerz und Trauer konfrontiert, den wir eingesperrt haben. Wir kriegen wieder Angst, wollen den Schmerz nicht spüren, aber unser Herz möchte frei sein und es entsteht ein Chaos. Vielleicht schliessen wir das Kästchen wieder. Doch früher oder später möchten wir wieder frei sein und leben. Wenn wir das Kästchen das nächste mal öffnen ist der Schmerz schon wieder kleiner. Nach und nach leben wir den ganzen Schmerz und die ganze Trauer aus und sie lösen sich auf.

Ich wünsche euch viel Mut und Kraft euer Herz frei zu lassen

 

~

 

Montag 04.09.06

 

Hallo Ihr

Gestern Abend hatte es mich richtig durchgeschüttelt. Alles war verschwommen, verwirrt und irgendwie klar, ein totales Gefühls-Chaos. Dafür ging's mir heute Morgen richtig gut.
Ich bin. Ich liess alles. Ich liess meine Angst frei und fliegen. Wenn sie kommen will soll sie kommen wenn sie gehen will soll sie gehen. Meine Sorgen sollen frei sein, sie können kommen wenn sie wollen oder sie können gehen. Das gleiche mit meinen Gedanken, frei schweben lassen. Wow und da war ich in meinem Herzen. Ich bin. Ich fühlte mich leicht, wie ein feiner Schmetterling, der in die Lüfte hebt, Sorglos, Gedankenlos. Das ist so ein schönes Gefühl, einfach Sein. Ich lasse. Ich bin.

 

~

 

Donnerstag 24.08.06

 

Hallo Zusammen

In mir drin entsteht immer mehr der Wunsch nach Ehrlichkeit Ich kann nicht mehr länger auf meinen Mund sitzen, mich und meine Umwelt anlügen und einfach schweigen.
Wenn ich spüre, dass was nicht stimmt, dass Jemand was sagt aber gar nicht so meint, dann möchte ich es ihm in Zukunft sagen. Ich möchte ehrlich sein zu mir. Ich möchte für meine Grenzen einstehen. Ich möchte sagen: "Nein du denkst gerade was ganz anderes." Ich möchte mich sein, mein Leben leben mit all meinen Fähigkeiten. Ich habe keine Lust mehr, mich zu verstellen, dem Frieden zu lieben einfach mit dem Kopf zu nicken und meiner Umwelt in ihrem Irrtum oder in ihren Ausreden unterstützen.
Ich möchte ehrlich sein zu mir und zu meinen Mitmenschen. Ihnen sagen was sie denken, ihnen sagen was sie fühlen und sie darauf hinweisen, dass sie sich gerade anlügen.


Mein Indigo-Kollege hat das wie folgt beschrieben:

Ich gebe mich zu erkennen - wer macht mit?

Hallo an Alle! Ich habe lang nichts mehr gepostet, und doch tue ich es wieder, weil ich Eurer Feedback brauche

Hochzeitsvideo. Ihr schaut Euch das Interview mit den Frischvermählten an. Während die Ehefrau spricht, überfällt Euch mit brachialer Gewalt eine Einsicht: Sie wird sich trennen. Sie liebt ihn nicht. Sie hat sich von ihren Freundinnen dazu überreden lassen. Des Geldes wegen. Und weil man mit 27 eben langsam heiratet. Ihr seht sie weinend vor Euch, verzweifelt schreit ihre innere Stimme: Du hast gegen meinen Willen gehandelt. Du, er und das Kind werden leiden. Und Du weißt es schon jetzt. In diesem Augenblick erlebt Ihr alles vor Euch. Es erscheint Euch unabänderlich, abgrundtief traurig. Es nimmt Besitz von Euch.

Anderes Beispiel. Zirkusbesuch. Logenplatz und Eisessen. Vor Euch treibt ein Dompteur gerade seine Pferde durch die Manege. Brav galoppieren alle Pferde dicht vor Euch vorbei. In kindlicher Freude und Hochstimmung schaut Ihr einem Pferd in die Augen. Ein Donnerschlag. Tiefe Verzweiflung. Todessehnsucht. Unverständnis. Die Gewissheit, ein ganzes Pferdeleben für eine drittklassige Zirkusshow geopfert zu haben. Hilflosigkeit. Angst. All dies in Bruchteilen einer Sekunde, wie eine Flutwelle überfällt Euch alles, was das Pferd fühlt, denkt, ist. Es macht Euch rasend vor Wut, Euer Herz schlägt wie wild und Ihr würdet am liebsten aufstehen, das Pferd nehmen und fliehen in eine bessere Welt. Der vergnügliche Zirkusbesuch ist gestorben. Was Ihr gerade erlebt habt, nimmt Euch für den Rest des Tages gefangen.

Ich habe bislang dazu geschwiegen. Ich habe so getan, als sei ich genau so ahnungslos wie die Menschen um mich herum. Es ist ungeheuerlich, einen anderen merken zu lassen, dass man ihn mit all seinen Wünschen, Ängsten, Sorgen, Gedanken wahrgenommen hat. Doch ich komme mir vor wie ein Lügner. Fragen zu stellen, deren Antwort man längst kennt. Und ich werde belogen. Es verletzt mich, wenn Menschen nicht das sagen, was sie denken. Immer, wenn ich mich auch nur leise durchscheinen ließ, stieß ich auf angsterfüllte Blicke, Distanz, Unverständnis, Sprüche: Denk nicht soviel nach!, Was Du da gleich rein interpretierst!, Du bist total durchgeknallt!, Deine Freunde reden schon über Dich!, So ein Quatsch!, Das bildest Du Dir ein, Das stimmt nicht!.

Ich habe mir vor Kurzem von einer Kartenlegerin so richtig die Meinung sagen lassen. Was ich mir denn einbilde, da zu sitzen und so zu tun, als könnte ich nix, meinte sie. Ich solle meinen Arsch bewegen und das benutzen, was mir geschenkt wurde. Das sei kein Zuckerschlecken, aber ihr mache das schließlich auch nicht immer Spaß. Es sei einfach meine Pflicht. Je mehr ich mich dagegen sträube, desto schlimmer werde ich darunter leiden, sagte sie.

Darum werde ich mich jetzt nicht mehr verstecken. Ich zeige nun meine wahren Farben. Ich werde meine Mitmenschen mit meinem ganzen Selbst konfrontieren. Schonungslos offen, selbstlos ehrlich. Ich werde in Kauf nehmen, dass man sich von mir abwendet. Ich werde den radikalen Umbau meines Freundeskreises geschehen lassen. Der Mehrheit der Menschen werde ich verrückt erscheinen. Sie werden mich bedauern und sich ernsthaft Sorgen machen. Einige werden beginnen, mich zu verachten. Doch ich werde endlich ICH sein. Ich werde mit offenen Armen jene begrüßen, die mich erkennen und auf mich zukommen. Mit ihnen zusammen werde ich dann endlich frei (Mensch?) sein dürfen. Ich werde sehen, wohin mich dieser Weg führt.

Wenn ich anders bin (das bin ich), trifft der Weltmaßstab auf mich überhaupt zu? Welches ist mein Maßstab? Werde ich sämtlichen Halt unter den Füßen verlieren? Werde ich abheben und verrückt werden? Was meint Ihr? Wie ergeht es Euch damit?

Ich bin so gespannt auf Euch.

Love

Ich wünsche euch allen Mut zur Ehrlichkeit, Mut zu euch zu stehen und Mut das zu sein was ihr seid!

 

~

 

Freitag 18.08.06

 

Habe heute das Channeling übers channeln gelesen von Metatron. Das hat mir sehr gefallen.

Mir wird immer mehr bewusst, wie wir Menschen einfach perfekt sind. Jeder Mensch egal ob spirituell, reich, arm, hübsch, blöd, Kristallkind, Indigokind, behindert, gross, klein, zufrieden, unglücklich. Wir sind alle gleich und wertvoll. Es gibt kein besser und kein schlechter. Wir sind. Wenn wir auf unser Herz hören, brauchen wir gar nichts anderes mehr. Denn unser Herz führt uns, schützt uns, kann gut abwägen und abschätzen. 

Ich wünsche euch allen einen schönen Tag und schönes Herzhören

 

~

 

Samstag 12.08.06

 

Ich habe die letzte Woche viel über die Liebe oder auch über den Umgang mit anderen Menschen gelernt.

Ich bin ein Mensch der alles mit Liebe macht, hinnimmt, gibt und versteht. Jedoch habe ich gemerkt, dass das nicht immer der richtige Weg ist. Man sollte auch mal bestimmt und stark sprechen. Ich hatte einfach dem Frieden zu liebe nicht ehrlich gesagt, was ich dachte oder fühlte. Doch die Liebe sagt klar, ehrlich und direkt was Sache ist, auch wenn sich der Gegenüber dadurch verletzt fühlt. Ich dachte wenn ich so klar sage was ich denke und fühle, dass das grob ist. Es ist nicht entweder grob oder lieb sonder beides. Klar und bestimmt und gleichzeitig ganz lieb.

Wir sollten uns aus der Dualität raus bewegen in die Einheit. Die dualen Dinge vereinen. 

 

~

 

Mittwoch 09.08.06

 

Die Pickel, welche ich am Montag behandelte sind nun weg. Auch meine Haut im Gesicht ist ganz rein und fein :-)

 

Geld
Ich mache mir ja immer wieder Sorgen wegen dem Geld. Und warum? Weil ich noch so ein doofes Muster habe, von wegen nur wenn man eine "normale" Arbeit hat, verdient man Geld. Stimmt nicht.
Hatte gestern ein schönes Erlebnis. Ich wartete am Bahnhof auf den Bus und hatte Lust auf was Süsses. Gleich kam der Gedanke, ne Lena du hast nicht so viel Geld, musst sparen usw. Doofe Gedanken eben. Da erinnerte ich mich wieder daran, was meine Engel sagten: "Lena kümmere dich nicht ums Geld, kauf dir was du möchtest." Gut dann ging ich zum Automaten und sah, dass ein Kägifred so raushing. Das heisst wenn ich mir ein solches nehme, dann würden zwei runter fallen. Also wollte ich das Geld reinlassen, doch es ging nicht. Ok auch das hat seinen Grund, in Dehmfall werfe ich ein grösseres Geldstück ein. Dann klappte es.
Ich holte 3 Stück raus und dazu kriegte ich noch mehr Rückgeld. Schlussendlich hatte ich 3 Kägifred zum Preis von 1.30SFr. (90 Cent).
Wir sollen uns keine Sorgen und Gedanken machen ums Geld. Jesus sagt:"Schaut euch die Krähe an, sie fliegt den ganzen Tag. Sie säht nicht und sie erntet nicht und die Erde ernährt sie."

Ich wünsche euch viel Vertrauen

 

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Montag 07.08.06

 

Gestern, ist mir aufgefallen, dass mich die Pickel in meine Gesicht stören. Mein Kristall meinte dann gleich, ich soll doch eine Glasschale mit Wasser füllen und ihn da rein legen. Dann soll ich mein Gesicht mit dem Kristallwasser waschen. Was ich heute morgen dann auch getan habe. Seit dem kribbelts in meinem Gesicht. 

Geist und Materie
Ich hatte noch eine schöne Erkenntnis. Wir sind alles. Habe in einem Buch über Kristalle gelesen. Darin spricht ein Kristall: "Wir sind das Bewusstsein der Klarheit, die Verschmelzung von Geist und Materie auf der Erde. Als Geist und Materie eins zu sein bedeutet, die Dualität verlassen zu haben. Die Dualität der Erde spricht von Materie auf der einen und der Geist auf der anderen Seite. Wir haben uns hingegeben und sind verschmolzen, wir sind eins. Geist und Materie in einem"
Ich habe viel gedacht oder gehört, die Materie hat uns verführt, oder wenn man geistig arbeitet muss man auf Materielle Dinge wie Wohnung, materiellen Reichtum usw verzichten. Ne ne. Materie und Geist gehören zusammen! Wir haben jetzt hier auf der Erde lange den Geist verleugned, unterdrückt oder nicht wahrgenommen. Es merken jetzt immer mehr Leute wie wertvoll und wichtig der Geist ist. Wir sollten jetzt einfach nicht denselben Fehler nochmal machen und jetzt die Materie verteufeln. Denn wir brauchen beides, wir sind beides, Körper & Geist. Wie es für die Zeugung eines Kindes Frau(Materie) und Mann(Geist) braucht.

MenschSein
Dann habe ich noch was über MenschSein herausgefunden. Menschsein heisst gleichzeitig auch göttlich zu sein. In dem wir Mensch sind, in dem wir Fehler machen, in dem wir geniessen, sind wir schon göttlich. "Göttlich zu sein bedeutet nicht, kein Mensch mehr zu sein. Kein Mensch muss das Menschsein hinter sich lassen, um göttlich zu sein. Er muss das Menschsein als göttlichen Ausdruck anerkennen."